API-Zugangsdaten sollen grundsätzlich lokal auf dem Gerät des Nutzers verwaltet werden. Eine zentrale Speicherung von Kundenschlüsseln soll vermieden werden.
Es sollen nur die für den jeweiligen Funktionsumfang tatsächlich erforderlichen API-Berechtigungen verwendet werden.
Geplant sind klar definierte Positionslimits, Verlustgrenzen, Drawdown-Kontrollen, Watchdog-Funktionen, Kill-Switches und nachvollziehbares Logging.
ORQEVANTA soll keine Kundengelder verwahren und keine gemeinsamen Kundenkonten führen. Nutzer sollen ihre eigenen Konten und Zugangsdaten kontrollieren.
Vor öffentlichem Verkauf sind insbesondere Vertragsbedingungen der unterstützten Börsen/API-Anbieter, österreichisches und europäisches Verbraucher-, IT-, Datenschutz- und gegebenenfalls Finanzmarktrecht professionell zu prüfen.